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Clanga pomarina - Résumé 2016

Schreiadler-Männchen "Martin" kurz vor Sonnenuntergang am 15. September 2016 im Brutrevier. Die Meckl...

Thursday, February 13, 2014

Schwarzstorch - 2013 - ein klassisches Störungsjahr in Deutschland!





Der Schwarzstorch-Bestand in Deutschland nach aktueller Datenlage - in Klammern: realistische Dunkelziffer von 69-70 Revierpaaren (RP) in Deutschland (Stand: 10.02.2014, kurzfristige Änderungen vorbehalten). 


Nach dem jetzigen Kenntnisstand liegt der Schwarzstorch-Bestand in Deutschland zwischen den ermittelten 640 RP bis maximal 710 RP. Die Anzahl der gefundenen und besetzten Nestern liegt in Deutschland momentan bei annähernd 480. Ferner gilt es besonders in den Bundesländern mit den aktuell höchsten Schwarzstorchvorkommen (Bayern und Nordrhein-Westfalen) noch deutlich sichtbare Erfassungslücken zur Brutstatistik zu schließen. 
Die Erfassung gestaltet sich besonders in den waldreichen Mittelgebirgsregionen (den typischen Schwarzstorch-Schwerpunktgebieten) unverändert kompliziert. Hier ist weiterhin mit einer nicht zu unterschätzenden Dunkelziffer zu rechnen. Daher sollte man besonders vorsichtig im Umgang mit Bestandstrends vor allem in den Regionen von Mittel- und Süddeutschland agieren. 

Immer wieder wird die Existenz von Paaren erst Jahre später durch zufällige Funde und Hinweise bestätigt. Auch im Zuge von Windkraftplanungen (insbesondere Planungen auf Waldstandorten) wurden die Mittelgebirgslagen insbesondere seit 2010 viel systematischer und gezielter erforscht. Unerwartete "Neufunde" deckten bislang nur einen Teil der weiterhin verborgenen Revierpaare auf. 

Im Gegensatz dazu steht ein sich gegenwärtig abzeichnender Negativtrend in Nordost-Deutschland. Die hiesigen Bestände in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sanken im Zeitraum der letzten fünf Jahre empfindlich von zusammen 70 RP auf aktuell 40 RP. Die Ursachen für eine vorhergehend verlaufende Stagnation und dem anschließenden Rückgang sind einer Komplexbetrachtung zu unterziehen. Entsprechende Untersuchungsergebnisse liegen inzwischen für M-V vor.


Aber auch in Mitteldeutschland  -  exemplarisch Hessen (hier 2002: 83 RP > 2013: 60 RP) - ist das Augenmerk vielmehr auf "schleichende" Revieraufgaben und dessen Ursachen zu fixieren!



Die Übersichtskarte zeigt die zum Teil katastrophalen Brutergebnisse einzelner Bundesländer (soweit verfügbar). 
Von 261 näher untersuchten Bruten 2013 errechnete sich ein Mittelwerte von 1,12 BPa und 2,39 BPm. Der Erfolgsanteil lag bei nur 46,7 %!
Besonders dramatisch entwickelte sich 2013 die Lage u.a. im Frankenwald, Thüringer Wald, Thüringer Schiefergebirge, Vogtland, Erzgebirge und der Sächsischen Schweiz. Hier gingen die Werte auf bis zu 0,20 BPa und 1,50 BPm zurück (Erfolgsanteil bei nur 13-20%)!

Aber auch im Vogelsberg (Hessen) kam es zum Super-GAU 2013 - von 9 begonnenen Bruten verliefen nur 2 erfolgreich (22 %). Besonders verhängnisvoll, da im Vogelsberg, einem Europäischen Vogelschutzgebiet, auf einer gut kontrollierten Untersuchungsfläche der Brutbestand von ehemals 14-15 BP bereits auf 6-8 BP geschrumpft ist (A. ROCKEL und M. HORMANN mündl.). Es liegen nach meinem jetzigen Kenntnisstand deutliche Zusammenhänge mit der parallel und schrittweise verlaufenden  Errichtung von 178 WEA  innerhalb dieses "Schwarzstorch-Hotspots" in Hessen in den letzten Jahren vor. Persönlich kenne ich das Gebiet und die Umstände vor Ort seit 2007 - auch bedingt durch die jährlichen Beringungsaktionen - inzwischen sehr gut.

Als kleiner Lichtblick kann das Allgäu (Südbayern) und das Bundesland Schleswig-Holstein aufgeführt werden. Hier lag der Erfolgsanteil bei bemerkenswerten 90,9 % im Allgäu (H. FARKASCHOVSKY) bzw. 71,4 % in SH (J. KOCK).

Die Schwarzstörche begannen 2013 ihre Bruten auf Deutschlandebene 1,5 bis 2 Wochen später als im langjährigen Mittel. Diese registrierten Brutverzögerungen wurden durch die nachfolgenden Beringungstermine  zusätzlich gestützt. In einigen Mittelgebirgsarealen fanden die Schwarzstörche bei ihrer Ankunft Mitte März mehrfach noch schneebedeckte Brutplätze vor. 

Am Beispiel der Wetterstation Hof (u.a. Bindeglied Frankenwald und Vogtland) wird das Ausmaß der Wetterkapriolen besonders deutlich:



Ein typischer Anblick im Juni 2013 in Deutschlands Schwarzstorchnestern - leere und inzwischen verlassene "Burgen".  

Ein frischtoter Jungstorch (links, 4,5 Wochen) noch im Nest (17.06.13, Eifel - Rheinland-Pfalz). Die beiden verbliebenen Jungstörche sind nachfolgend erfolgreich ausgeflogen.
Insgesamt erfolgte die Aufnahme von 75 toten Jungstörchen - oft noch im Nest liegend (frischtot oder Überreste) oder aber Totfunde unter dem Nest. Es muss aber für 2013 von einer weitaus größeren Anzahl toter Jungstörche von ≥ 120 Ind. in Deutschland ausgegangen werden.
Eine sehr seltene Begegnung in den Schwarzstorchnestern 2013 - vier vitale Eidgenossen - fast wie die Orgelpfeifen in Position - nur der Älteste ist ein kleiner Spielverderber... (16.06.2013, Eifel - Rheinland-Pfalz).
Für die in Nordostdeutschland zunehmend registrierten Revieraufgaben sind aber nicht die Wetterkapriolen, wie hier geschildert, verantwortlich. 
In Mecklenburg-Vorpommern haben wir dieses Phänomen 2011 und 2013 näher analysiert (C. ROHDE & U. GEHLHAR 2014: Zur Situation des Schwarzstorchs in M-V - Ergebnisse eines zweijährigen Forschungsprojektes zur Untersuchung der Lebensraumsituation dieser stark bedrohten Großvogelart - Manuskriptvorlage). Es ist, wie bereits schon oben aufgeführt, dafür eine Komplexbetrachtung vonnöten.

Folgende wichtige Hinweise (Auszüge) lieferte diese Studie (ein entsprechendes Infoblatt wird folgen):
  • zunehmend begrenztes Nahrungsangebot insbesondere innerhalb der Fließgewässerabschnitte: fehlende ökologische Durchgängigkeit an essentiellen Schnittstellen, mäßige Fließgewässer-strukturqualitäten (fehlende Eigendynamik, fehlendes Sohlesubstrat für Kiesbettlaicher, fehlende Ufergehölze usw.)
Anziehungsmagnet für jeden Schwarzstorch - ein naturnahes Fließgewässer mit Eigendynamik und Strukturvielfalt - exzellente Lebens- und Reproduktionsstätten für bedrohte Fischarten, Rundmäuler und Wirbellose. Man beachte die begleitenden Ufergehölze (u.a. Beschattung, Wurzelzonen geben perfekte Versteckmöglichkeiten, z.B. für Bachforellen) und das grobe Sohlesubstrat (Rauschen).
Das Potential solcher Refugien schlummert in Teilbereichen auch noch in M-V, es muss jedoch umfassend revitalisiert werden!
  • permanent an Intensität zunehmende landwirtschaftliche Erschließung innerhalb der Nahrungsreviere, zunehmende Flächenerschließung,  fehlende Gewässerrandstreifen, intensive Gewässerunterhaltungsmaßnahmen insbesondere an den Zuflußgräben, Flurbereinigung, übermäßige Sedimenttransporte (künstliche Abbrüche) und zunehmende Nährstoffeinträge durch Monokulturen (Maisanbau!) usw.
  • Entwässerung grundwassernaher Waldbestände (Waldmoore etc.), insbesondere durch zu tief angelegte Vorflutgräben im Einzugsbereich
  • anthropogene Störungen am Brutplatz (Strukturveränderungen in den Altholzbeständen mittels Durchforstungen, immer wieder vorkommende Verstöße innerhalb der gesetzlichen Horstschutzzonen)
  • Mortalitätsfaktor (es fehlen die nötigen Brutreserven an der Peripherie ausgedünnter Randpopulationen für eine schnelle und erfolgreiche Nach- und Wiederbesetzung, gesunde Populationen liefern hingegen den sofortigen Austausch)
  • jährliche Seeadler-Neuansiedlungen mit zunehmender Tendenz der Besiedlung tradierter Schwarzstorch-Lebensräumen: eigene langjährige Feldstudien haben gezeigt, dass die Schwarzstörche in M-V inzwischen ein deutliches Meideverhalten zum Seeadler entwickelt haben. Es liegt in M-V bei annähernd 1.500 m. Nachweisliche Schwarzstorch-Revieraufgaben durch den Seeadler in M-V liegen vor (n = 5) - ähnliche Beobachtungen werden auch aus anderen Bundesländern mit entsprechenden Seeadlerbeständen gemeldet (u.a. Sachsen-Anhalt - G. DORNBUSCH, Sachsen - U. AUGST und Brandenburg - L. BALKE)
  • deutlich wachsende Prädationsgefahr durch Waschbären in M-V und anderen Bundesländern (das Anbringen von Baummanschetten am Stamm der verbliebenen Niststätten muss für M-V zeitnah umgesetzt werden - diese Form der "Abwehrmaßnahme wird u.a. in Hessen, Brandenburg und Niedersachsen bereits erfolgreich praktiziert)

Lag der Seeadler-Bestand in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2005 noch bei 215 BP, so gipfelte er 2012 bereits bei 314 BP (LUNG M-V, 2013) - Tendenz steigend. Seeadler expandieren immer weiter in gewässerferne und waldärmere Feldmarkareale. Die im selben Zeitraum angestiegene Durchforstung der Altholzbestände (u.a. Schirmschlagmethode in den Altbuchenkomplexen) förderte zusätzlich die Bruthabitatqualität für den Seeadler und somit dessen Verbreitungsbild. Genau diese Ansiedlungsstrategie vom Seeadler scheint nun im zunehmenden Maße die Populationsdynamik beim Schwarzstorch in M-V und anderen Regionen mit gemeinsamen Schwarzstorch- und Seeadlervorkommen zu beeinflussen. Obendrein ist die bislang stabilste Teilpopulation in Westmecklenburg inklusive ihrer essentiellen Schwarzstorch-Lebensräume mittlerweile von dieser Erschließungswelle neuer Seeadlervorkommen betroffen. Inzwischen mussten dort erst jüngst zwei Schwarzstorchpaare ihren Nistplatz räumen, da sich plötzlich die Seeadler < 1.500 m zum Schwarzstorchbrutplatz etabliert haben.



Das Thema WEA spielt für den Schwarzstorch, was die Sicherung und den Schutz der bekannten Brutplätze in M-V betrifft, bislang eine eher untergeordnete Rolle.  Bei der sehr geringen Brutdichte von aktuell 0,04 BP/ 100 km2 in M-V ist es allerdings auch nicht ganz verwunderlich.
Zum Vergleich - in Hessen 0,28 BP/ 100 km2, NRW 0,29 BP/ 100 km2.
Allerdings ist in M-V die Situation insbesondere für den Schreiadler, Seeadler und Rotmilan versus WEA weitaus kritischer zu sehen.
Aktuell liegt beim Schwarzstorch der mittlere Abstand von bestehenden WEA zu den bekannten Brutplätzen in M-V bei 10,3 km (n=23).
Diese stark gefährdete Großvogelart findet in M-V bei laufenden WEA-Planungen unverändert eine besondere Berücksichtigung - die jedoch nicht, wie leider in anderen Regionen Deutschlands bereits geschehen, sukzessive aufgeweicht werden darf (vor allem bei den Restriktionsbereichen = ≥ 6 km Radius zwischen den Brutplätzen und den essentiellen Nahrungsrevieren) !
In einem Sonderfall hat sich für eine Brutsaison ein Schwarzstorchpaar in M-V 1.425 m an einen bereits bestehenden Windpark (dieser steht im Land Brandenburg) genähert. Die Brut verlief in dem Jahr (2011) mit 2 ausgeflogenen Jungen erfolgreich. Allerdings gab das Paar im Folgejahr den Brutplatz sofort wieder auf. Während umfangreicher Beobachtungen fiel 2011 auf, dass die Altstörche den Windpark signifikant gemieden haben. Die Meidedistanz lag im Minimum bei 600 m. Die WEA stellten somit nachweislich eine Barriere zwischen dem Brut- und Nahrungsrevier dar. Hier wird ergänzend deutlich, wie wichtig es immer wieder ist, dass die WEA-Planungen auch länderübergreifend rechtzeitig und umsichtig abzustimmen sind. Beim geschilderten Fall fehlten diese Abstimmungen. 
M-V besitzt im Vergleich zu vielen anderen Bundesländern beim Schwarzstorch die komfortabel Situation, dass die Abstände für WEA unmissverständlich definiert sind. So zählt als Abstandspunkt zu geplanten WEA nicht das Brutnest - vielmehr ist ein klar definierter Brutwaldrand als Abstandskriterium für die 3 km Tabuzone ausschlaggebend. Und sie ist unverändert als Tabuzone zu behandeln. Denn in anderen Bundesländern (siehe z.B. Bayern), wo vor allem die Errichtung von WEA massiv auf Waldstandorten geplant ist, kommt es zu einer Aufweichung der Tabuzonen mittels überarbeiteter Methodenstandards. Sie werden grundsätzlich nur noch als Prüfradien bezeichnet. Was nichts anderes heißt, dass die WEA plötzlich bis zu 1 km oder in Einzelfällen sogar noch darunter nach einer erfolgten Prüfung (spezielle artenschutzrechtliche Prüfung = saP) zum Schwarzstorchnest heranrücken können!

In Brandenburg sieht im Vergleich zu M-V die aktuelle Lage mit der Errichtung von WEA viel prekärer aus. Besonders in den traditionellen Schwarzstorch-Revieren der Prignitz, Uckermark (hier ist auch der Schreiadler betroffen) und des Spreewaldes kam es in jüngster Vergangenheit zu kompakten WEA-Barrierewirkungen zwischen den Brutplätzen und essentiellen Nahrungsrevieren. Dabei wurden auch wiederholt die 3 km Tabubereiche unterschritten. Das Ergebnis vor Ort spiegelt sich in schlechten Reproduktionszahlen und dem Verlassen der Brutplätze wider (u.a. auch das Verhungern der Jungstörche durch plötzliche Verluste der Altstörche). Hier sind weitere Nachuntersuchungen dringend erforderlich, um aussagekräftiges Material zu sammeln.
Was eindeutig fehlt, sind systematische Untersuchungen vor allem durch objektives und erfahrenes Fachpersonal an solchen Negativ-Hotspots. Aufgrund der hohen Prädatorendichte und der oft dichten Anbaukulturen unterhalb der WEA ist es auch nicht verwunderlich, dass die Dunkelziffer von Schlagopfern bei den gefährdeten Großvogelarten noch immer schwer einzuschätzen ist. Fakt ist - nach der jetzigen Methodik bleiben es Zufallsfunde - für eine abgesicherte Statistik und sachliche Argumentation momentan nicht geeignet!

Dieser Schreiadler wurde als Schlagopfer einer WEA nur durch Zufall im Zuge einer Schlagopfer-Fledermauserfassung des NABU M-V nach erfolgter Getreideernte gefunden.
H. MATTHES fand diesen ad. Schreiadler im Landkreis Vorpommern-Rügen (Mecklenburg-Vorpommern) am 04.08.13 und fertigte dieses Belegfoto an. Um diese Zeit fliegen die Jungadler gerade aus und werden intensiv von ihren Eltern bis zum Abzug ins Winterquartier (Mitte September) mit Nahrung versorgt! 

Dieser Seeadlerbrutplatz (Feldgehölzbrut) ist seit 2005 besetzt. Inzwischen hat man acht ca. 200 m hohe WEA aufgestellt (Inbetriebnahme 2014). Die WEA stehen genau zwischen dem Brutplatz und wichtigen Nahrungsrevieren. Für den Seeadler fehlte eine umfassende Raumnutzungsanalyse im Planungsgebiet. Besonders bedauerlich, zumal eine WEA nach der Errichtung jetzt innerhalb der 2 km-Tabuzone steht (in M-V wird für den Seeadler seit 2012 nur noch ein 2 km-Tabubereich berücksichtigt). Üblich ist in anderen Seeadler-Bundesländern noch die 3 km-Tabuzone. Aufgrund der optimalen Wetterlage müsste das Paar 2014 bereits sehr aktiv am Nest agieren - bisher fehlen aber diese Aktivitäten. 
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Schwarzstorch-Nestbetreuern in Deutschland herzlich bedanken - insbesondere für die übermittelten Bestandsübersichten und Informationen zu den Verlustursachen 2013:

SH: J. Kock - NI: A. Torkler, H.-J. Kelm  - ST: G. Dornbusch, M. Firla - NRW: M. Jöbges - BB: T. Ryslavy, I. Langgemach, A. Stein, B. Litzkow, T. Blohm, L. Balke, R. Franck - TH: S. Jähne, G. Berwing, R. Sienhold, C. Unger, F. Radon, J. Holzhausen, J. Hiebel, M. Göring, C. Riesmeier, P.H. Staudt - SN: T. Hergott, D. Hergott, U. Augst, H. Trapp - RP: K.-H. Heyne, A. Kunz, T. Weber, S. Twietmeyer, N. Roth, M. Becker, T. Loose, M. Braun, H.J. Wagner, H. Weitz - HE: W. Schindler, A. Rockel, I. Hausch, T. Gröbel, D. Stahl, T., J. Burkard, P. Limpert, M. Schales, J. Weise, M. Hormann - SL: C. Braunberger -  BW: G. Maluck, G. Heine, D. Schmidt - BY: D. Scheffler, H. Farkaschovsky, R. Mayer, C. Kelle-Dingel, Anne Schneider, K. Höltke, G. Lein, E. Starringer - MV: E. Schreiber, A. Ritter, H. Eggers, D. Winkelmann, R. Rusnak.

Ich bitte um Nachsicht, wenn ich nicht alle Personen benannt habe.